#1 RE: Besprechungsraum von Christine 16.11.2013 17:08

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#2 RE: Besprechungsraum von Coolangatta 23.07.2014 19:52

Kapitalverbrechen? Suizid? Oder freiwilliges Verschwinden?

Karsten Lorenz(50 Jahre), ein Lokführer der Ostdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft (ODEG),
hatte am Freitag, den 15. Februar 2013, gegen 23.10 Uhr seinen Triebwagen am Bahnhof Lichtenberg
in Berlin an die Folgeschicht übergeben und seine Arbeit beendet.

Um 23:49 Uhr war der letzte Funkkontakt an der Kreuzung Plauener Straße/Rhinstraße zu erfassen.

Wir wissen nicht, ob er möglicherweise bereits am Bahnhof Lichtenberg in ein vertrautes Fahrzeug
einstieg und ebenso sein Fahrrad darin einlud.

Und anschließend an jener erwähnten Stelle, sein handy "offline" schaltete..(um in die falsche Richtung zu führen?).

Karsten Lorenz hatte zuvor oft mit Frauen im Internet gechattet – unter seinem vollen Namen,
er verheimlichte ferner nicht, dass er verheiratet und Familienvater ist.

In online-chatrooms verabredete er sich vermutlich zusätzlich zu realen Treffen.

Traumberuf mit Tücken

Lokführer: viel Einsatz für wenig Geld
Doch der Einsatz für die paar Minuten Romantik ist hart. "Wir werden mit drei Tagen Vorlauf über unseren Schichtplan informiert", sagt Lokführer G., der auf den Strecken von Hamburg nach Köln, Frankfurt, Rostock und Berlin unterwegs ist. Außerdem sind variierende Anfangszeiten an der Tagesordnung. Heute 3.42 Uhr, morgen 9.40 Uhr, übermorgen 4.14 Uhr. Dann acht bis zwölf Stunden Dienst. Die Familie, Freundin Regina und seine zwei Wochen alte Tochter Lilly, müssen daher meist ohne ihn auskommen. Mit dem Vater rechnen, ihn fest einplanen für den Wochenendausflug oder eine gemeinsame Geburtstagsfeier - das ist bei ihm wegen solcher Dienstpläne undenkbar. "Auch die Frauen von Lokführern sind deshalb nur selten berufstätig. Sich auf den Wechseldienst des Mannes einstellen, und dann noch selber arbeiten, das überfordert einfach viele von ihnen...

Nach drei Jahren Ausbildung gibt es bei der Deutschen Bahn 1500 Euro netto, nach sechs Jahren hat der Lokführer sein maximales Gehalt von rund 1700 Euro netto erreicht. Bei den Wettbewerbern des ehemaligen Staatsbetriebes ist der Verdienst ähnlich. Das ist wenig Geld für viel Verantwortung.
Auch bei Zugunfällen muss der Lokführer möglicherweise persönlich haften, hat Verantwortung für Hunderte Fahrgäste hinter ihm. Verhält er sich aber richtig, ist aufmerksam, gewissenhaft, hilft ihm das jedoch auch nicht weiter: Lokführer haben bei der Bahn heute in der Regel keine Möglichkeit zum Aufstieg.


Spekulativ könnte ich mir durchaus vorstellen, dass er aus freien Stücken, sein persönliches Umfeld
verlassen hat.

#3 RE: Besprechungsraum von Coolangatta 25.07.2014 21:45

Personenbeschreibung des Gesuchten:

zirka 193 cm groß
sportlich

Ein Mann, von dieser "Art", kann sich im Extremfall, sicherlich explizit zur Wehr setzen...

#4 RE: Besprechungsraum von Christine 26.07.2014 16:07

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Ist richtig was du schreibst.

Also könnte man auch davon ausgehen, das er freiwillig irgendwo ist und nicht gefunden werden will.


Vielleicht sollte man an der Stelle einmal klarstellen, das die Polizei niemand gegen ihren Willen zurück zur Familie bringt.

Die Polizei gibt noch nicht einmal den Aufenthaltsort bekannt. Die Familie erhält dann lediglich die Mitteilung, das die gesuchte Person aufgefunden wurde und das sie aber nicht oder noch nicht zurück möchte.

Wohlgemerkt, bei erwachsenen Personen ist das so.

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