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alligateuse
Beiträge: 222 | Zuletzt Online: 21.01.2020
Name
Annett
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Geschlecht
weiblich
    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Hille-Oberlübbe: 74-jähriger Mann vermisst" geschrieben. Gestern

      20. Januar 2020 - 15:12 Uhr

      Schlimme Befürchtung: Vermisster offenbar in Oberlübber See gestürzt

      Hille (ots) - Im Fall des vermissten 74-jährigen Mannes aus Hille-Oberlübbe geht die Polizei einer schlimmen Befürchtung nach. Bei den Suchmaßnahmen am Oberlübber See fanden Einsatzkräfte einen auf dem Wasser treibenden Wanderschuh. Weitergehende Ermittlungen ergaben, dass der Schuh dem seit Donnerstag vermissten Mann gehört. Zudem wurde an einer rund 25 Meter über dem Wasser liegenden Abbruchkante eine Spur entdeckt, welche möglicherweise auf ein Abrutschen einer Person hindeuten könnte. Daher liegt für die Ermittler nahe, dass der 74-Jährige offenbar in den See gestürzt ist.

      Die Beamten stehen derzeit mit den Spezialisten einer Tauchergruppe der Polizei NRW in Verbindung. Deren Einsatz steht aber noch nicht fest, da der Polizei gegenwärtig keine gesicherten Erkenntnisse über die Besonderheiten und möglichen Gefahren des Sees vorliegen. So wird von einer Tiefe zwischen 18 und 25 Meter gesprochen. Anderen Meinungen zufolge könnte der See aber auch deutlich tiefer sein. Da die Sicherheit der Taucher oberste Priorität genießt, ist deren Einsatz noch unbestimmt. Zu den weiteren Planungen der Ermittler zählt zudem der Einsatz von Leichenspürhunden in den kommenden Tagen.

      Nachdem der 74-Jährige am vergangenen Donnerstag von einem Spaziergang nicht zurückgekehrt war, hatte die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet.

      Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an:

      Polizei Minden-Lübbecke

      Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de

      Außerhalb der Bürozeit:

      Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke

      Telefon: (0571) 8866-0

      Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/4497328 OTS: Polizei Minden-Lübbecke

      Quelle: https://news.feed-reader.net/ots/4497328/pol-mi-schlimme-befuerchtung/

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Wilster: Reiner Hinrichs (66)" geschrieben. Gestern



      Bild des Vermissten

    • alligateuse hat das Thema "Wilster: Reiner Hinrichs (66)" erstellt. Gestern

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Jennifer S. (21) - Wien (A)" geschrieben. Gestern

      19.01.2020 06:00

      „Kann erst trauern, wenn Leiche gefunden wurde“

      Vor zwei Jahren verschwand in Wien eine junge Frau - spurlos. Der Fall gilt als ein Kriminalrätsel. Die Mutter der Vermissten gibt nicht auf, es lösen zu wollen: „Denn davor finde ich keine Ruhe.“

      Brigitta Scharinger sitzt am Esstisch in ihrer Wohnung in Niederösterreich. Vor ihr liegen dicke Ordner mit Polizeiakten. Hunderte Male hat die 62-Jährige sie bereits gelesen, sie analysiert und Passagen aus Einsatzberichten und Vernehmungsprotokollen miteinander verglichen; und immer wieder ist sie dabei auf Details gestoßen, die - wie sie sagt - „kleine Teilchen eines großen Puzzles sind“.

      Das Puzzle, das sie meint: die Hintergründe zu dem rätselhaften Verschwinden ihrer Tochter.

      „Ich weiß, dass mein Kind nicht mehr lebt“
      Was ist geschehen - damals, am 22. Jänner 2018? Diese Frage lässt die Mutter nicht los, nicht am Tag, nicht in der Nacht, „selbst in meinen Träumen verfolgt sie mich. Und ich werde nicht zur Ruhe kommen, bis ich die Antwort erfahren habe. Obwohl ich sie in Wahrheit ja längst schon weiß.“

      Sie wisse, sie spüre, schluchzt die pensionierte Lehrerin, „dass mein Kind nicht mehr lebt“; sie wisse, sie spüre - dass es umgebracht wurde.

      Die Fakten zu dem Fall: Jenni, 21 Jahre alt - Büroangestellte, nebenbei studierte sie Jus -, hatte den Abend des 21. Jänner 2018 mit einer Bekannten verbracht, in einem Lokal. Und die letzte U-Bahn nach Hause versäumt. Ihr Freund war vor Kurzem bei ihr eingezogen, in ihre Wohnung in der Ospelgasse in Wien-Brigittenau. Und Jenni rief ihn an - und bat ihn, sie mit seinem Wagen, einem gelben Toyota Celica, von Floridsdorf abzuholen.

      Das letzte Foto der Vermissten
      Was er offenkundig gemacht hat. Um 1.17 Uhr bekam das Mädchen, mit dem Jenni zuvor unterwegs gewesen war, jedenfalls per WhatsApp ein Foto geschickt; es zeigt das Paar in einer Garage in der Universumstraße, wo der junge Mann einen Garagenplatz hatte. Und dann? Verliert sich Jennis Spur.

      Rasch geriet ihr Partner unter Verdacht. Wie die Kripo herausfand, hatten Jenni und er eine problematische Beziehung geführt; und gerade - wieder einmal - eine Trennung überlegt. Außerdem ergaben Untersuchungen seines PCs und nachträgliche Ortungen seines Handys, dass er sich „in den Wochen davor“ im Internet über die Wirkung von K.-o.-Tropfen und Betäubungsmitteln erkundigt hatte - und dass er „in den Tagen danach“ mit seinem Auto auf abgelegenen Wegen in der Natur herumgefahren war.

      Ganze Waldstücke wurden daraufhin wiederholt von der Polizei mit Spürhunden durchforstet - aber niemals wurde ein Hinweis gefunden, dass Jenni irgendwo in diesen Gebieten versteckt worden sein könnte.

      „Keine Leiche, kein Tatbeweis“
      „Keine Leiche, kein Tatbeweis“, so die knappe Erklärung eines Fahnders zu dem Umstand, dass die Ermittlungen gegen Jennis Freund - der bis heute behauptet, sie habe sich „sicherlich freiwillig abgesetzt“ - im vergangenen Jahr eingestellt wurden.

      Suche in Eigenregie
      Und nun sucht Brigitta Scharinger also in Eigenregie ständig „bestimmte Gegenden ab“, organisiert Baggerungen, gräbt selbst mit Schaufeln im Boden. Hat dabei schon oft - zunächst alarmierende - Entdeckungen gemacht; verbuddelte Plastiksäcke, in denen letztlich Müll war. Und unzählige Knochen. Die sie in der Folge den Behörden für genaue Analysen übergab: „Sie stammten alle von Tieren.“

      „Ich warte doch so sehr auf den entscheidenden Tipp“
      „Wer hat meine Tochter in ihrer Schicksalsnacht gesehen?“, fragt die verzweifelte Mutter jetzt die „Krone“-Leser, und sie bittet darum, ihre Telefonnummer (0699/11 01 93 56) zu veröffentlichen: „Denn ich warte doch so sehr auf den entscheidenden Tipp.“

      Martina Prewein, Kronen Zeitung

      Quelle: https://www.krone.at/2080788

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "RE: Doris Hingel (47) - Fischamend (Bezirk Bruck) (A)" geschrieben. 03.01.2020

      16.56 Uhr, 02. Jänner 2020

      Verließ Wohnung im Streit | Niederösterreicherin seit fast neun Monaten vermisst

      Doris Hingel verließ Wohnung im April nach Streit mit ihrem Partner. Die Polizei bittet um Hinweise.

      Eine 48 Jahre alte Niederösterreicherin ist seit fast neun Monaten abgängig. Doris Hingel hatte nach Angaben des Bundeskriminalamts am 7. April des Vorjahres nach einem Streit mit ihrem Partner die gemeinsame Wohnung in Fischamend (Bezirk Bruck an der Leitha) verlassen und wurde seitdem nicht mehr gesehen.

      Die gebürtige Mödlingerin ist 1,79 Meter groß, hat schwarzes Haar und braune Augen. Sie trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens eine braune Hose und ein grau-rosa Sweatshirt. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Niederösterreich (Tel.: 059133 30-3333) erbeten.

      Quelle: https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5746262/Verliess-Wohnung-im-Streit_Niederoesterreicherin-seit-fast-neun?from=rss

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Bochum-Günnigfeld : Anita S. (35)" geschrieben. 02.01.2020

      20.12.2019 – 16:37

      POL-BO: Große Suchaktion nach Anita S. beendet - weiter keine Hinweise auf die Vermisste

      Am Ufer, im Wasser, in der Luft: Mit zahlreichen Kräften hat die Polizei den Kemnader See nach der vermissten Anita S. aus Bochum (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4474741) abgesucht. Es gibt keine neuen Hinweise auf den Verbleib der 35-Jährigen.

      Beamtinnen und Beamte der Bereitschaftspolizei durchkämmten den unwegsamen Uferbereich des Sees. Auch Pferde und Leichenspürhunde kamen zum Einsatz; einige Hundeführer waren für die Aktion eigens aus Schleswig-Holstein angereist. Die Technische Einsatzeinheit (TEE) stellte zudem Boote bereit, mit denen die Polizisten das Wasser absuchten und kurzfristig (teils mitsamt der Hunde) von einem Ufer zum anderen wechseln konnten. Die Beamten sprachen auch zahlreiche Passanten an. Das Landesamt für zentrale polizeiliche Dienste (LZPD) stellte außerdem eine Drohne zur Verfügung, die den Bereich aus der Luft absuchte.

      Trotz der intensiven Maßnahmen gibt es weiterhin keinen Hinweis darauf, wo sich die Vermisste aufhält. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

      Das Bochumer Kommissariat für Vermisstenfälle (KK 12) bittet weiter unter den Rufnummern 0234 / 909-4120 sowie 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise.

      Rückfragen bitte an:

      Polizei Bochum
      Pressestelle
      Jens Artschwager
      Telefon: 0234 909 1021
      E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
      https://www.polizei.nrw.de/bochum/

      Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4475499

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "31-j. Frau u. 8-j. Sohn aus Oberschützen (A) verschwunden" geschrieben. 23.12.2019



      Bild des 8-jährigen Jungen

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "31-j. Frau u. 8-j. Sohn aus Oberschützen (A) verschwunden" geschrieben. 23.12.2019



      Bild der 31-jährigen Frau

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "31-j. Frau u. 8-j. Sohn aus Oberschützen (A) verschwunden" geschrieben. 23.12.2019

      Fahndung nach Mutter und vermisstem Bub

      Seit rund zehn Monaten fehlt von einer 31-jährigen Frau aus dem Bezirk Oberwart und ihrem achtjährigen Sohn jede Spur. Der mit der Obsorge des Buben betraute Vater erstattete Anzeige. Jetzt startet die Polizei einen neuerlichen Fahndungsaufruf.

      Die 31-Jährige und ihr Sohn sind am 22. Februar 2019 spurlos verschwunden, Hinweise über den Verbleib der beiden gab es bisher nicht. Der leibliche Vater des achtjährigen Buben erstattete Anzeige. Er ist alleinig mit der Obsorge des Kindes betraut.

      Ermittlungen bisher ohne Erfolg
      Trotz intensiv geführter Fahndungsmaßnahmen konnte bisher weder der Aufenthaltsort der Mutter noch der des Sohnes ausfindig gemacht werden. Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft Eisenstadt hat sich daher dazu entschlossen, einen neuerlichen Fahndungsaufruf zu starten – auch über die Medien.

      Der Vater des Buben hat für sachdienliche Hinweise, die zur Auffindung des Sohnes führen, eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Hinweise werden von jeder Polizeidienststelle oder vom Landeskriminalamt Burgenland unter der Telefonnummer 059133/10/3333 oder per Mail unter LPD-B-LKA@polizei.gv.at entgegengenommen.

      red, burgenland.ORF.at/LPD Burgenland

      Links:
      Landespolizeidirektion Burgenland
      Bundeskriminalamt

      Quelle: https://burgenland.orf.at/stories/3027332/

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Bochum-Günnigfeld : Anita S. (35)" geschrieben. 20.12.2019

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Bochum-Günnigfeld : Anita S. (35)" geschrieben. 20.12.2019

      20. Dezember 2019 - 9:55 Uhr

      Vermisste 35-Jährige: Großangelegte Suchaktion nach Anita S.

      Bochum/Witten (ots) - Vermisste 35-Jährige: Großangelegte Suchaktion nach Anita S. Seit dem 7. Dezember ist die 35-Jährige Anita S. aus Bochum vermisst (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4472792, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4466339). Die Polizei veröffentlicht jetzt ein neues Foto der Vermissten und startet eine großangelegte Suchaktion.

      Mit Spürhunden, Pferden und Booten durchsuchen die Beamtinnen und Beamten am Freitagvormittag, 20. Dezember, den Bereich des Kemnader Sees. Es wird angenommen, dass sich Anita S. vor ihrem Verschwinden in diesem Bereich aufgehalten haben könnte. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Polizei intensive Suchmaßnahmen durchgeführt.

      Anita S. ist 160 cm groß und rund 60 kg schwer, hat lange, bis zum Gesäß reichende rotblonde Haare und ein Tattoo (große Blume) am rechten Oberarm. Sie war mit einem schwarzen Parka, einer karierten Bluse, einer schwarzen Jeanshose sowie Sneakern bekleidet und führte eine kleine schwarze Sporttasche der Marke "Nike" mit.

      Das Bochumer Kommissariat für Vermisstenfälle (KK 12) bittet dringend unter den Rufnummern 0234 / 909-4120 sowie 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise.

      Rückfragen bitte an:

      Polizei Bochum
      Pressestelle
      Jens Artschwager
      Telefon: 0234 909 1023
      E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
      https://www.polizei.nrw.de/bochum/

      Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4474741
      OTS: Polizei Bochum

      Quelle: https://news.feed-reader.net/ots/4474741/pol-bo-vermisste-35-jaehrige/

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Bochum-Günnigfeld : Anita S. (35)" geschrieben. 18.12.2019

      18. Dezember 2019 - 12:01 Uhr

      Anita S. weiterhin vermisst

      Bochum, Witten (ots) - Wie bereits berichtet, wird seit den frühen Abendstunden des 7. Dezember 2019 die 35-jährige Anita S. aus Bochum vermisst (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4466339). Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte Anita S. bisher nicht gefunden werden.

      Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde sie zuletzt im Grenzbereich zwischen Witten und Bochum gesehen.

      Jetzt sucht das Polizeipräsidium Bochum mit einem Fahndungsplakat nach ihr.

      Anita S. ist 160 cm groß und hat lange, bis zum Gesäß reichende rotblonde Haare und ein Tattoo (große Blume) am rechten Oberarm. Sie war mit einem schwarzen Parka, einer karierten Bluse, einer schwarzen Jeanshose sowie Sneakern bekleidet und führte eine kleine schwarze Sporttasche der Marke "Nike" mit.

      Das Bochumer Kommissariat für Vermisstenfälle (KK 12) bittet dringend unter den Rufnummern 0234 / 909-4120 sowie 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise.

      Rückfragen bitte an:

      Polizei Bochum
      Marco Bischoff
      Telefon: 0234 9091022
      E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
      https://www.polizei.nrw.de/bochum/

      Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4472792
      OTS: Polizei Bochum

      Quelle: https://news.feed-reader.net/ots/4472792/pol-bo-anita-s--weiterhin-vermisst/

    • alligateuse hat einen neuen Beitrag "Claudia K. (47) - Landkreis Teltow-Fläming, Zossen" geschrieben. 24.11.2019

      23. November 2019 12:16 Aktualisiert 12:37

      Mordverdächtiger begeht Selbstmord in Untersuchungshaft

      René K. (50) aus Zossen soll seine Frau Claudia (48) umgebracht haben. Eine Leiche wurde zwar nie gefunden, aber im Dezember sollte der Prozess beginnen.

      Von Philipp Blanke und Matthias Lukaschewitsch

      Erst vor sechs Tagen hatte sich der mordverdächtige Bundestagsmitarbeiter Theodor D. (57) in der Untersuchungshaft in Brandenburg umgebracht. Am Freitag schockte die Nachricht vom Selbstmord eines weiteren Mordverdächtigen in einer märkischen Haftanstalt die Justiz.

      Rolls-Royce-Ingenieur René K. (50) hat in der JVA Neuruppin-Wulkow Suizid begangen, wie B.Z. exklusiv aus Ermittlerkreisen erfuhren. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hatte ihn wegen Heimtücke-Mordes angeklagt.

      Er saß seit dem 29. März in U-Haft. René K. soll seine Ehefrau Claudia K. (48) umgebracht haben. Das Paar lebte seit Dezember 2017 getrennt.

      Der Fall: Am 27. März soll René K. seine Frau unter einem Vorwand aus ihrer Wohnung in Zossen gelockt haben. Was dann genau passierte, ist unklar. Doch die Ermittler sind sich sicher: René K. hatte einen Mord-Plan. Und er setzte ihn um.

      Aber: Die Leiche von Claudia K. wurde bis heute nicht gefunden. René K. hat das dunkle Geheimnis, wo er sie gelassen hat, jetzt mit ins Grab genommen. Besonders bitter: Die gemeinsame Tochter (12) verliert nun auch den Vater.

      Erst vergangenen Sonnabend wurde Oberamtsrat Theodor D. (57) in seiner Zelle tot aufgefunden. Er soll seine Frau Gabriela D. (60) an der Gartenpforte mit einem Messer umgebracht haben. Die Tat passierte, obwohl sich der Mann seiner getrennt lebenden Frau nicht mehr nähern durfte. Das Amtsgericht Potsdam hatte ein Näherungsverbot gegen ihn verhängt.

      Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/er-soll-seine-frau-getoetet-haben-mordverdaechtiger-begeht-selbstmord-in-untersuchungshaft

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