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Christine
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    • Christine hat einen neuen Beitrag "Presseberichte" geschrieben. 02.01.2021

      Sandau: Menschliche Überreste stammen von dem vermissten Andy Beyermann aus Stendal
      Nach dem Fund in der Elbe: Leiche aus Fahrzeug identifiziert

      14.09.16

      dib Sandau. Nach dem Fund eines Fahrzeugs in der Elbe bei Sandau ist die Leiche aus dem Wageninneren nun identifiziert worden. Dabei handelt es sich laut Polizei um einen Vermissten aus Stendal.

      Ein DNA-Abgleich habe zu dem Ergebnis geführt, dass die im Fahrzeug gefundenen menschlichen Überreste von dem vermissten Andy Beyermann aus Stendal stammen. Im Februar 2009 war der damals 29-Jährige spurlos verschwunden. Trotz umfangreicher Fahndungs- und Suchmaßnahmen in den vergangenen Jahren war er nicht gefunden worden.

      Am 1. September wurde sein Fahrzeug in Sandau in der Nähe der Fähre entdeckt. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen hinsichtlich der Todesursache dauern noch an.

      https://www.az-online.de/altmark/stendal...rt-6746785.html

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Hannover: Maximilian K. (12)" geschrieben. 23.11.2020

      14:53 22.11.2020
      t
      Bothfeld Vermisster Schüler aus Hannover: Zeugin will Maximilian K. in Berlin gesehen haben

      Vier Tage nach dem Hinweis der Polizei Hannover auf einen vermissten Schüler aus dem Stadtteil Bothfeld gibt es einen ersten Hinweis auf den Verbleib des Jungen. Eine Zeugin hat sich in Berlin bei den Ermittlern gemeldet und erklärt, sie habe den Vermissten an einer Bushaltestelle gesehen.

      Hannover

      Im Fall des seit Mittwoch in Hannover verschwundenen Schülers Maximilian K. ist bei der Polizei ein erster Hinweis eingegangen. Eine Zeugin hat sich am Sonnabend in Berlin bei den dortigen Ermittlern gemeldet und angegeben, sie habe den Jungen aus Hannover gegen Mittag gesehen. Er habe an einer Bushaltestelle gesessen und Pommes gegessen. Bislang konnte die Berliner Polizei diesen Hinweis allerdings nicht verifizieren.

      Der Zwölfjährige gilt seit Mittwoch um 10 Uhr als vermisst. Er verließ seine Schule Auf der Bult und erklärte seinen Mitschülern, er werden sich auf den Weg nach Berlin begeben. Als er am Abend nicht in seine Wohngruppe in Bothfeld zurückgekehrt worden war, verständigten die Betreuer die Eltern des Jungen und die Polizei. Die Ermittler in Hannover schalteten auch die Kollegen in Berlin ein. Dieser Schritt führte jetzt zu dem Hinweis der Zeugin.

      Maximilian K. ist etwa 1,67 Meter groß. Er ist stark übergewichtig, hat kurze blonde Haare und blaue Augen. Er trägt vermutlich eine schwarze Winterjacke. Hinweise zu dem Vermissten nimmt auch das Kommissariat in Lahe unter der Nummer (0511) 109 33 17 entgegen.

      https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stad...n-gesehen-haben

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Hannover: Maximilian K. (12)" geschrieben. 23.11.2020

      Vermisster Junge: Erstes Lebenszeichen von Maximilian (12) aus Hannover

      Von Maximilian (12) aus Hannover, der seit vier Tagen vermisst wird, gibt es ein Lebenszeichen. Der Junge wurde am Sonnabend in Berlin gesehen. Wo er sich aktuell aufhält, ist allerdings weiter unklar.


      ...... Bezahlartikel


      https://www.neuepresse.de/Hannover/Meine...12-aus-Hannover

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Lichtenberg: Stefan T. (44) | Kapitalverbrechen " geschrieben. 28.10.2020

      Der Monteur ist seit fast zwei Monaten verschwunden. Nun veröffentlichte die Polizei Bilder des Vermissten.
      27.10.2020, 13:45

      Berlin. Ein seit dem 5. September 2020 vermisster Mann aus Berlin ist weiterhin nicht auffindbar. Aus diesem Grund hat die Berliner Polizei am Dienstag Bilder des Vermissten veröffentlicht; die Vermisstenstelle bittet um Mithilfe.

      Stefan Trogisch, Monteur im Hochleitungsbau, hatte die mit einem Mitbewohner gemeinsam bewohnte WG an der Harnackstraße in Lichtenberg kurz vor Mitternacht verlassen und ist seitdem spurlos verschwunden.

      Noch immer ist nicht bekannt, wann, wo und mit wem sich der als zuverlässig beschriebene 44-Jährige nach Verlassen seiner Wohnung verabredet und getroffen haben könnte. Weitere Ermittlungen konnten die mutmaßlich am Tag seines Verschwindens getragene Kleidung näher eingrenzen.

      So beschreibt die Berliner Polizei den Vermissten:

      circa 190 cm groß
      kräftige Statur
      rötlich blonde, naturgelockte Haare
      blaugraue Augen
      Oberlippen- und Kinnbart - etwas mehr als ein Drei-Tage-Bart
      silberfarbener Ohrring am linken Ohrläppchen und silberfarbene Ohrringe an beiden Ohrmuscheln, silberfarbene Glieder-Halskette, Edelstahlring am rechten Mittelfinger
      schwarzes Basecap Marke RIPCURL mit weißem Aufkleber über dem Schirm
      T-Shirt, darüber kurzärmliges Hemd
      schwarzer Rucksack „Back to the Future“
      vermutlich lange, khakifarbene Stoffhose mit Taschen an den Oberschenkeln

      Des Weiteren wurde bekannt, dass der Vermisste verschiedene Dating-Plattformen nutzte, um sich sowohl mit Frauen als auch mit Männern zu treffen.

      Die Berliner Kriminalpolizei fragt:

      Wer hatte seit dem 5. September 2020 Kontakt zu dem Vermissten?
      Wer hat den Vermissten seit dem 5. September 2020 gesehen?
      Wer kann Angaben zu einer möglichen Verabredung und/oder seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

      Hinweise nimmt die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 - 912444, per E-Mail unter vermisstenstelle@polizei.berlin.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.
      ( BM )


      https://www.morgenpost.de/berlin/polizei...m-Mithilfe.html

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Hof Frank (36) - Wittlich * vermisst seit 2004" geschrieben. 16.10.2020

      Es kann natürlich sein, dass er in die falschen Kreise geraten ist. Nach der langen Zeit glaube ich nicht mehr an ein gutes Ende.

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Sylt - Ksenja Bajkalow (22)" geschrieben. 10.10.2020

      Seit einer Woche vermisst
      Ksenja (22) arbeitet einen Tag im Luxus-Hotel auf Sylt - dann verschwindet sie spurlos

      Samstag, 10.10.2020, 11:09
      Ksenja Bajkalov hat ihren Traumjob auf Sylt gefunden. Doch nach einem Arbeitstag verschwindet die 22-Jährige und wird auch im Luxus-Hotel "Arosa" nicht mehr gesehen. Rätsel geben eine Postkarte und eine Information der Polizei zur Suche nach der Frau auf.

      Am 1. Oktober begann das Abenteuer Sylt für Ksenja Bajkalov. Die 22-Jährige aus Rheinland-Pfalz trat ihre Stelle im Luxus-Hotek "Arosa" in List auf der Nordseeinsel an. Doch seitdem war sie nicht mehr an ihrem neuen Arbeitsplatz.

      Die Frau, die zuvor als Stylistin gearbeitet hatte, ist verschwunden. Ihre Schwester Tina ist verzweifelt und bittet zusammen mit der Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe. "Wir sind verzweifelt: Wer weiß, wo meine Schwester ist?", fragt sie via "Bild".

      Ksenja (22) arbeitet einen Tag im Luxus-Hotel auf Sylt - dann verschwindet sie spurlos
      Zuletzt gesehen hat man Ksenja am 2. Oktober gegen 11 Uhr in ihrer Betriebswohnung von "Arosa" in der Straße Am Hermanns-Hain in List. Außerdem habe sie ein Mann, der sich bei der Polizei meldete, noch am selben Tag auf einer Bank in Kampen sitzen sehen. Ihr Handy ist seit diesem Tag ausgeschaltet.

      Doch der Fall wirft auch Fragen auf. Eine Postkarte, die Ksenja am 1. Oktober an ihre Schwester schrieb, wurde laut "Bild" erst am 5. Oktober bei der Post abgestempelt. Für Verwirrung sorgt auch die Polizei selbst.

      Verwirrung um Ksenjas Gesundheit: Braucht sie ärztliche Hilfe?
      Während Max, ein enger Freund der Familie Bajkalov, via "Bild" sagt, dass "Ksenja ein sehr offener Mensch gegenüber anderen ist und keine gesundheitlichen Probleme hat", verweist die Polizei in ihrer Mitteilung darauf, dass die 22-Jährige ärztliche Hilfe benötigen würde. Welche? Das sagt niemand.

      Immerhin: "Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise auf ein Verbrechen und auf ihren Aufenthaltsort", so eine Polizeisprecherin. Noch immer hofft man auf Hinweise aus der Bevölkerung.

      Die Vermisste ist schlank, ca. 1,76 m groß und hat kurzes, hellblondes Haar. Wer hat Frau Bajkalov gesehen? Für Hinweise auf ihren Aufenthaltsort melden Sie sich bitte bei der Polizei Sylt unter 04651-70470 oder beim Polizeiruf 110.

      https://www.focus.de/panorama/welt/seit-...d_12527213.html

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Freiburg – St. Blasien : Scarlett S. (26) seit 09.09.2020" geschrieben. 06.10.2020

      Aktuell keine Neuigkeiten von der Polizei
      Vermisste Scarlett S.: So könnte nochmal Bewegung in ihren Fall kommen

      06.10.202011:55


      Scarlett S. wird seit Wochen vermisst. Die 26-Jährige verschwand beim Wandern im Schwarzwald spurlos. Die Hoffnung, ihr Schicksal aufzuklären, bleibt.

      Update, 6. Oktober: Die Suche nach Scarlett S. wurde längst eingestellt. Die Zeugen befragt. Ihr Wanderweg durch den Schwarzwald nachvollzogen. Und trotzdem gilt Scarlett S. auch mehr als drei Wochen nach ihrem Verschwinden als vermisst. Von der 26-Jährigen fehlt seit dem 10. September jede Spur. Doch eines könnte noch einmal Bewegung in den Fall der Vermissten bringen.
      Scarlett S.: Beim Wandern auf dem Schluchtensteig spurlos verschwunden

      Ein Rückblick: Scarlett S. reiste am 4. September nach Stühlingen an der Schweizer Grenze. Dort beginnt der Schluchtensteig. Auf dem beliebten, aber als durchaus schwierig geltenden, Wanderweg wollte die erfahrene Studentin die etwa 119 Kilometer zu Fuß bis Wehr zurücklegen.

      Scarlett S. war zuvor laut Angaben ihrer Schwester im Ausland gewesen. Beim Wandern wollte die durchtrainierte junge Frau offenbar die Ruhe genießen. Vielleicht wanderte sie deshalb allein. Sechs Wandertage sind von der Infostelle Schluchtensteig für die auch von Scarlett S. geplante Route angesetzt. Sie wollte die folgenden sechs Etappen laufen.
      Etappen des Schluchtensteigs Start- und Zielort des Schluchtensteigs
      Etappe 1 Stühlingen bis Blumberg
      Etappe 2 Blumberg bis Schattenmühle
      Etappe 3 Schattenmühle bis Fischbach
      Etappe 4 Schluchsee-Fischbach bis St. Blasien
      Etappe 5 St. Blasien bis Todtmoss
      Etappe 6 Todtmoss bis Wehr
      Vermisste Scarlett S.: Polizei rekonstruierte Wanderweg auf dem Schluchtensteig

      Die einzelnen Strecken des Schluchtensteigs sind zwischen 18 und 22 Kilometer lang und gelten als durchaus anspruchsvoll. Scarlett S. hatte zum Zeitpunkt ihres Verschwindens bereits die fünf Etappen bis Todtmoss hinter sich gebracht. Das konnte die Polizei bei ihren Ermittlungen rekonstruieren. Handydaten und Zeugenaussagen bestätigten Scarletts Weg über den Schluchtensteig.
      Das Foto zeigt die vermisste Scarlett S. aus Bad Lippspringe (NRW), die bei einer Wanderung im Suedschwarzwald spurlos verschwand.
      +
      Dieses Foto zeigt Scarlett S. beim Wandern.
      © Polizei Freiburg

      Klar ist auch, dass die 26-Jährige nach der vierten Etappe der Wanderung von Schluchsee nach St. Blasien nicht sofort weiter lief. Wie die Polizei ermitteln konnte, nahm Scarlett S. in St. Blasien einen Bus bis Todtmoss. Vom 8. auf den 9. September übernachtete sie dort in einem Hotel, ehe sie erneut mit dem Bus nach St. Blasien fuhr.
      Scarlett S. seit Wochen vermisst: Das machte sie vor ihrem Verschwinden

      Dann legte sie die Strecke nach Todtmoss auch noch einmal zu Fuß zurück und übernachtete dort im gleichen Hotel noch einmal. Aus den Ermittlungen der Polizei lässt sich klar lesen, was Scarlett S. in den Tagen vor ihrem Verschwinden tat und wann sie sich wo aufhielt.
      Datum Rekonstruktion zu Scarlett S.
      4. September Reise nach Stühlingen, hier wurde auch ihr Auto gefunden
      5. September 1. Etappe des Schluchtensteigs - Stühlingen bis Blumberg
      6. September 2. Etappe des Schluchtensteigs - Blumberg bis Schattenmühle
      7. September 3. Etappe des Schluchtensteigs - Schattenmühle bis Fischbach
      8. September 4. Etappe des Schluchtensteigs - Fischbach bis St. Blasien, anschließend Weiterfahrt mit dem Bus nach Todtmoss
      8. auf 9. September Übernachtung in einem Hotel in Todtmoss
      9. September Rückfahrt mit dem Bus nach St. Blasien, dann 5. Etappe des Schluchtensteigs - St. Blasien bis Todtmoss
      9. auf 10. September Übernachtung im selben Hotel in Todtmoss
      10. September letzter bekannter Aufenthaltsort in einem Supermarkt in Todtmoss

      Am 9. September hatte Scarlett S. letztmalig Kontakt mit ihrer Familie. Am 10. September wurde sie morgens noch in einem Supermarkt in Todtmoss von Überwachungskameras aufgenommen. Hierbei trägt sie volle Wandermontour und auch den so auffälligen roten Rucksack, den sie bei sich hatte. Die Polizei geht davon aus, dass sie anschließend auch die sechste und letzte Etappe des Schluchtensteigs absolvieren wollte.
      Vermisste Scarlett S.: Rund um Verschwinden nicht mehr gesehen worden?

      Danach war Scarlett S. zum Besuch bei einer Freundin angemeldet. Doch hier tauchte sie nie auf. Auch dafür, dass die junge Frau am Zielort in Wehr ankam, gibt es bei der Polizei keine Anhaltspunkte. Stattdessen vermuten die Ermittler weiterhin, dass Scarlett S. auf dem Schluchtensteig verunglückte.

      Zwar gebe es für eine Straftat keine Hinweise. Doch auch in diese Richtung werde weiterhin ermittelt. Allerdings: Derzeit ist der Vermissten-Fall vorerst ins Stocken geraten. Scarlett S. Spuren verlieren sich noch in Todtmoss. Hier konnte auch ihr Handy zuletzt geortet werden. Was danach geschah, ist völlig unklar. Offensichtlich wurde die 26-Jährige im Gegensatz zu den vielen Tagen vorher auch nicht mehr von Zeugen beobachtet.
      Scarlett S.: Hinweis könnte nochmal Bewegung in ihren Fall bringen

      Doch nur durch sie könnte wohl noch einmal Bewegung in den Fall Scarlett S. kommen. „Hinweise könnten neue Spuren für uns bringen“, hatte Michael Biermann, Pressesprecher der Polizei Paderborn, gegenüber echo24.de schon in der vergangenen Woche gesagt. Doch bis zum gestrigen Montag war nicht der entscheidende dabei. Biermann: „Es gibt leider weiter nichts Neues.“

      „Es gibt leider weiter nichts Neues.“
      Michael Biermann, Pressesprecher der Polizei Paderborn, am Montag, 5. Oktober

      Doch die Polizei hatte schon vorab die Hoffnung geäußert, dass es möglicherweise noch Kontaktpersonen von Scarlett S. gibt, die sich bislang noch nicht bei den Ermittlern gemeldet hätten. Ein entscheidender Hinweis könnte Licht ins Dunkel bringen und das Schicksal der 26-Jährigen womöglich noch aufklären.
      Scarlett S.: Weiter vermisst - Polizei hofft immer noch auf neue Zeugen und Hinweise

      Für die Polizei ist die letzte Etappe des Schluchtensteigs demnach von besonderer Bedeutung bei den Ermittlungen. Wohin ging Scarlett S. nach dem morgendlichen Einkauf im Supermarkt am 10. September? Wanderte sie tatsächlich auf dem Schluchtensteig in Richtung Wehr?


      Wer Angaben zum Fall der Vermissten machen kann, der sollte sich nach wie vor an die Ermittler wenden. Hinweise nehmen die Polizei in Paderborn, die den Fall von Scarlett S. aus Bad Lippstadt übernommen hat, oder jede andere Dienststelle entgegen. Hier sei nochmal auf die Merkmale der jungen Frau hingewiesen:
      Scarlett S. vermisst: Roter Rucksack war auffälliges Merkmal

      Scarlett S. ist etwa 1,60 Meter groß, schlank und hat dunkelblonde bis blonde Haare. Außerdem war sie an ihrem letzten bekannten Aufenthaltsort in Todtmoss mit kurzer Hose, dunklem Langarmshirt, Wanderschuhen und einer Sonnenbrille bekleidet. Zeugen dürfte besonders der große, rote Trekkingrucksack der Marke Osprey aufgefallen sein, den Scarlett S. bei sich hatte.
      Der Rucksack der vermissten Scarlett S. steht auf einer Parkbank.
      +
      Diesen Rucksack trug Scarlett S. beim Wandern bei sich.
      © Polizeipräsidium Freiburg
      Scarlett S.: Aufregung um mögliche Sichtung der Vermissten - Überwachungsbilder geprüft

      Update, 05. Oktober: Aufgeben ist keine Option. Auch mehr als drei Wochen nach dem Verschwinden von Scarlett S. ist die Hoffnung groß. Darauf, dass neben teilweise leider auch abstrusen Theorien zu Scarlett S. doch noch der entscheidende Hinweis zum Schicksal der 26-Jährigen auftaucht. Kürzlich gab es offenbar noch einmal einen Hoffnungsschimmer. Bilder einer Überwachungskamera wurden geprüft. Das berichtet die Schwester der Vermissten auf Facebook.

      „Das ist richtig. Es gab einen Hinweis, der allerdings schon ein bisschen zurückliegt“, bestätigt auch Michael Biermann, Pressesprecher der Polizei Paderborn, auf echo24.de-Anfrage. „Das ist auch von uns überprüft worden.“ Demnach wurde Scarlett S. vermeintlich an einer Tankstelle in Luxemburg gesehen. Die Polizei sichtete daraufhin die Bilder einer dortigen Überwachungskamera.

      „Es handelte sich bei der Frau nicht um die Vermisste.“
      Michael Biermann, Pressesprecher Polizei Paderborn

      Doch der kurze Hoffnungsschimmer hielt nicht lange an. Biermann: „Es handelte sich bei der Frau nicht um die Vermisste.“ Wie Scarletts Schwester auf Facebook schreibt, sei die junge Frau wegen eines roten Rucksacks mit Scarlett S. in Verbindung gebracht worden. Auch diese hatte beim Wandern auf dem Schluchtensteig im Schwarzwald einen roten Rucksack bei sich gehabt.
      Vermisste Scarlett S.: Polizei prüfte mögliche Sichtung - Überwachungsbilder aus Luxemburg

      Noch immer gehen die Ermittler davon aus, dass Scarlett S. auf der sechsten und letzten Etappe der beliebten Wanderstrecke verunglückte. Anzeichen für eine Straftat im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Vermissten konnte die Polizei zwar offenbar nicht feststellen. Dennoch werde weiterhin auch in diese Richtung ermittelt. Der entscheidende Hinweis zur Klärung des Falls Scarlett S. fehlt bislang aber.
      Vermisste Scarlett S.: Polizei nennt aktuellen Stand der Ermittlungen

      Update, 30. September: Am morgigen Donnerstag sind es genau drei Wochen. Seitdem wird Scarlett S. vermisst. Von der jungen Frau, die allein auf dem Schluchtensteig im Schwarzwald wandern war, fehlt immer noch jede Spur. Die Polizei Paderborn, bei der Scarlett S. von ihrer Mutter als vermisst gemeldet worden war, hat mittlerweile wieder die Ermittlungen von den Kollegen in Freiburg übernommen. Vor Ort gab es keine weiteren Ansätze. Doch wie sieht der Stand im Fall Scarlett S. in Paderborn derzeit aus?

      „Aktuell liegen tatsächlich keine neuen Hinweise vor, die uns in den Ermittlungen voranbringen", erklärt Michael Biermann, Pressesprecher der Polizei Paderborn, auf echo24.de-Anfrage. Auch hier ist man im Fall der vermissten Scarlett S. im Moment also leider an seine Grenzen gestoßen. Am Schluchtensteig, der beliebten Wanderstrecke auf der Scarlett S. unterwegs war, wurde die Suche nach der 26-jährigen Studentin ebenfalls längst eingestellt.

      Hinweise könnten neue Spuren für uns bringen.
      Michael Biermann, Pressesprecher Polizei Paderborn

      Dennoch hofft die Polizei auch weiter auf den vielleicht entscheidenden Hinweis zu Scarlett S. „Hinweise von Zeugen – also Fakten, keine Spekulationen – sind uns wichtig und könnten neue Spuren für uns bringen“, erklärt Biermann. Dass Scarlett S. noch lebend gefunden wird, scheint aber wohl ausgeschlossen. Nach wie vor gehen die Ermittler im Fall der Vermissten davon aus, dass sie beim Wandern verunglückt ist.
      Vermisste Scarlett S.: Intensive Suche auf dem Schluchtensteig im Schwarzwald erfolglos

      Auch intensive Suchen nach dem Verschwinden von Scarlett S. mit Hubschraubern, Spezialgeräten oder Experten der Bergwacht Schwarzwald hatten diesen Verdacht bislang allerdings nicht bestätigen können.

      Zuletzt hatte der Landesvorsitzende der Bergwacht sogar die Vermutung geäußert, dass Scarlett S. sich abseits des Hauptweges durch den Schluchtensteig bewegt haben könnte. In diesem Fall könnte sich die junge Frau sogar versehentlich selbst in Gefahr gebracht haben.
      Vermisst: Selbst verschuldet? Brachte sich Scarlett S. versehentlich in Gefahr?

      Update, 28. September: Scarlett S. gilt als durchtrainiert. Sie soll eine erfahrene Wanderin sein, hatte die richtige Ausrüstung dabei. Und doch geht die Polizei auch drei Wochen nach dem Verschwinden der jungen Frau davon aus, dass sie beim Wandern im Schwarzwald verunglückte. Brachte sie sich womöglich versehentlich selbst in Gefahr? Wie ein Bericht der Badischen Zeitung nahelegt, könnte Scarlett S. sich abseits des Hauptweges aufgehalten haben - und auch deshalb bislang nicht aufgefunden worden sein.

      „Es spricht einiges dafür, dass die junge Frau den Weg verlassen hat“, sagte Adrian Probst gegenüber der Badischen Zeitung. Der Landesvorsitzender der Bergwacht Schwarzwald und Bürgermeister von St. Blasien kennt den Schluchtensteig gut. Auf der Wanderroute war die vermisste Scarlett S. vor ihrem Verschwinden unterwegs. Fünf Etappen des durchaus anspruchsvollen Weges hatte sie schon bewältigt. Auf dem Weg zur sechsten und letzten verlor sich die Spur der 26-Jährigen in Todtmoss.
      Vermisste Scarlett S.: Letzte Schluchtensteig-Etappe gilt als schwierig

      Die Wahrscheinlichkeit sei laut dem Bericht groß, dass verunglückte Wanderer gefunden würden. Zumindest insofern sie sich auf dem Hauptweg durch den Schluchtensteig bewegten. Brachte Scarlett S. sich womöglich in Gefahr, weil sie diesen verließ? Kräfte der Bergwacht Schwarzwald hatten intensiv nach der Vermissten gesucht. Auch auf verschlungenen Pfaden. Doch erfolglos. Leider gibt es kaum noch Hoffnung, Scarlett S. lebend zu finden.

      Die letzte Etappe des Schluchtensteigs, auf der Scarlett S. wahrscheinlich unterwegs war, gilt als schwierig. Für die 22 Kilometer zwischen Todtmoss und Wehr werden etwa siebeneinhalb Stunden Wanderzeit angesetzt.
      Scarlett S. weiter vermisst: Polizei rekonstruiert Weg der 26-Jährigen

      Update, 25. September: Scarlett S. gilt auch mehr als zwei Wochen nach ihrem Verschwinden als vermisst. Die 26-Jährige war beim Wandern im Schwarzwald spurlos verschwunden. Die traurige Erkenntnis auch heute: Es gibt keine konkreten Hinweise, was Scarlett S. passiert sein könnte oder wo die junge Frau ist. Die Zeit vor ihrem Verschwinden hat die Polizei mittlerweile rekonstruieren können.

      „Auf Basis der Aussagen und der vorliegenden Handy-Daten kann die Reise der jungen Frau bis zum Zeitpunkt des Verschwindens nahezu nahtlos nachvollzogen worden", heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei Paderborn vom heutigen Freitag. Die Paderborner Ermittler haben Scarletts Fall inzwischen wieder von den Kollegen in Freiburg übernommen. In Paderborn war Scarlett S. von ihrer Mutter erstmals als vermisst gemeldet worden.

      „Besonders wichtig für die Ermittlungen waren die letzten Etappen des Schluchtensteigs", erklärt die Polizei Paderborn. Auf der beliebten Wanderroute war die vermisste Scarlett S. zuletzt unterwegs. Davon kann die Polizei mittlerweile ein sehr genaues Bild zeichnen.
      Vermisste Scarlett S.: Wanderin machte mehrfach Station in Todtmoss

      Scarlett S. wanderte demnach vom Schluchtensee nach St. Blasien. Dort blieb sie zunächst nicht, sondern fuhr mit dem Bus weiter nach Todtmoss. Hier nahm sie sich ein Hotelzimmer, in dem sie vom 8. auf den 9. September übernachtete.

      Am Morgen des 9. September fuhr Scarlett S. zurück nach St. Blasien. Diesmal, um die Etappe nach Todtmoss auch noch zu Fuß zu bewältigen. Am Abend übernachtete die 26-Jährige noch einmal in dem dortigen Hotel.
      Vermisste Scarlett S.: Plötzlich fehlte von der 26-Järhigen jede Spur

      Auch am 10. September gibt es noch Hinweise auf die Vermisste. Scarlett S. kaufte in einem Edeka in Todtmoss ein. Auf den Bildern der dortigen Überwachungskameras ist zu sehen, dass sie sich zu diesem Zeitpunkt bereits komplett für die Wanderung fertig gemacht hatte. Sowohl ihre Kleidung deutet darauf hin, als auch ihr roter Wanderrucksack.

      Doch was Scarlett S. danach geschah, liegt völlig im Dunkeln. „Noch in der Ortschaft Todtmoos verlor sich dann die Spur“, sagt die Paderborner Polizei. Das nächste Ziel der Wanderin soll Wehr gewesen sein. „Es gibt bislang keine Hinweise, dass sie die Ortschaft erreicht hat.“
      Scarlett S. weiterhin vermisst: Ermittler glauben nicht an Straftat

      Immer noch vermuten die Ermittler deshalb, dass Scarlett S. auf ihrem letzten Teilstück verunglückt ist. „Konkrete Anhaltspunkte für eine Straftat liegen nicht vor. Dennoch wird auch diese Option im Rahmen der Ermittlungen nicht außer Acht gelassen", heißt es in der Pressemitteilung der Polizei Paderborn.

      Weil immer noch Hinweise auf Scarlett S. eingingen, habe es auch im Laufe der Woche erneut punktuelle Suchen gegeben. Wiederum ohne Erfolg. Noch am vergangenen Samstag hatte beispielsweise auch die Bergwacht Schwarzwald nach der Vermissten gesucht.
      Vermisst: Polizei hofft auf weitere Hinweise zu Scarlett S.

      Nun haben die Ermittler alle bislang identifizierten Personen befragt, die während ihrer Wanderung Kontakt mit Scarlett S. hatten. „Möglicherweise gibt es noch weitere Kontakt-Personen, die sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet haben.“ Die Polizei bittet darum, dass diese sich bei den Dienststellen in Waldshut-Tiengen oder in Paderborn melden.
      Frau im Schwarzwald vermisst: Erfolglose Suche eingestellt - wie geht es jetzt weiter?

      Update, 21. September: Gibt es jetzt keine Hoffnung mehr? Seit dem 10. September wird Scarlett S. im Südschwarzwald vermisst. Die 26-Jährige war dort wandern, sie gilt als gut trainiert und erfahren. Aber: Vermutlich ist sie verunglückt. Tagelang dauerte die Suche an, wurde dann eingestellt. Nach neuen Hinweisen hatte sich die Bergwacht Schwarzwald am Samstag nochmals auf die Suche nach Scarlett S. aus Nordrhein-Westfalen gemacht. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen ja zuletzt.

      Am Samstag waren 22 Einsatzkräfte der Bergwacht, die von Drohnen unterstützt wurden im Bereich Todtmoos-Wehratal unterwegs und haben zwei versteckte Pfade abgesucht, berichtete eine Sprecherin der Bergwacht. Einzelne Abschnitte seien dabei zusätzlich von Kletterern abgesucht worden - vergeblich. Laut Polizei soll erst dann wieder gesucht werden, wenn es neue Hinweise gibt.

      Nach dem jedoch auch am Wochenende jegliche Suche erfolglos blieb, sagte ein Polizeisprecher am Montag, dass es praktisch ausgeschlossen sei, die junge Frau noch lebend zu finden.

      Wenn es dann neue Hinweise gibt, die eine kleine Chance auf Erfolg bei der Suche haben, werden Polizei und Bergwacht wohl wieder auf die Suche gehen. Bis dahin bleibt es ein Grauen für alle Angehörigen und Freunde der 26-Jährigen. Denn: Sie bleiben im Ungewissen, was der jungen Frau passiert ist und ob sie noch lebt.
      Im Schwarzwald vermisst: Jetzt äußert sich die Familie von Scarlett S.

      Update vom 19. September: Seit 10. September wird die 26-jährige Scarlett S. vermisst. Die junge Frau aus Bad Lippspringe in Nordrhein-Westfalen war zum Wandern in Schwarzwald aufgebrochen und ist dort spurlos verschwunden. Das letzte Lebenszeichen erreichte Scarletts Familie am 9. September, es ist ein Foto. Am 10. September wird die 26-Jährige ein letztes Mal von einer Überwachungskamera aufgenommen – danach nichts mehr.

      In der Bild-Zeitung äußert sich jetzt Scarletts Schwester Janina G. zum Fall. Sie erklärt: „Wir haben Angst um sie, seit sieben Tagen haben wir nichts gehört.“ Die Familie selbst habe die Polizei informiert und sei bereits in den Schwarzwald gereist, heißt es in der Bild-Zeitung zu Scarlett S. und den Ermittlungen der Polizei. Laut ihrer Schwester ist Scarlett S. zuvor im Ausland gewesen. Wegen des Coronavirus sei sie zurückgekommen, sagt Janina. Im Schwarwald wollte Scarlett S. die Stille genießen.
      Im Schwarzwald vermisst: Ist Scarlett S. verunglückt?

      Wenn man am Schluchtensteig den Weg verlässt, gerät man abseits in sehr schwieriges Gelände.
      Mathias Albicker, Polizeihauptkommissar

      Bereits am Donnerstag erklärte ein Polizeisprecher auf echo24.de, dass Scarlett S. möglicherweise abgestürzt ist. Mittlerweile gehen die Ermittler davon aus. Trotzdem wirft der Fall weiter viele Fragen auf. Zumal Scarlett S. als erfahrenen Wanderin beschrieben wird, die gut durchtrainiert war. Doch trotz einer großen Suchaktion konnte man bisher keine Hinweise auf Scarletts verbleib finden. Und mit jedem Tag schwindet die Hoffnung.
      Scarlett S.: Verschwunden beim Wandern im Scharzwald

      Erstmeldung vom 17. September: Mit rotem Trekking-Rucksack beim Einkaufen - so wurde Scarlett S. aus Bad Lippspringe in Nordrhein-Westfalen zuletzt gesehen. Doch wie echo24.de* berichtet, fehlt seit diesem Tag von der 26-Jährigen jede Spur. Die junge Frau wollte auf dem Schluchtensteig im Südschwarzwald wandern. Seit einer Woche wird sie allerdings vermisst. Für eine Straftat gibt es laut Polizei keine Anhaltspunkte, doch die Ermittler befürchten trotzdem, dass Scarlett S. in einer bedrohlichen Lage ist.
      Scarlett S. vermisst: Junge Frau beim Wandern im Schwarzwald abgestürzt?

      „Wir gehen davon aus, dass sie abseits des Weges abgestürzt ist“, erklärte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Zuvor war nach der jungen Frau intensiv mit Hubschrauber, Drohnen und Hunden in dem teils unwegsamen Gelände nahe der Schweizer Grenze gesucht worden. Leider erfolglos. Nun wurde die Suche eingestellt. Natürlich geht die Polizei auch weiterhin allen Hinweisen nach. Die Aussichten für Scarlett S. sind leider dennoch alles andere als gut. „Die Hoffnung schwindet von Stunde zu Stunde“, sagte ein Sprecher der Polizei.

      Scarlett S. war bereits Anfang September losgewandert, wie auch heidelberg24.de* berichtet. Sie gilt als erfahren und gut durchtrainiert. So hatte sie sich auf den etwa 120 Kilometer langen Weg von Stühlingen nach Wehr im Kreis Waldshut gemacht. Auf der Tour hielt sie Familie und Freunde mit WhatsApp-Nachrichten auf dem Laufenden. Noch am 9. September schickte die 26-Jährige Fotos aus St. Blasien an ihre Familie.
      Beim Wandern im Schwarzwald: Scarlett S. seit einer Woche vermisst

      Einen Tag später ist Scarlett S. nach einer Hotelübernachtung in Todtmoss noch auf Bildern einer Überwachungskamera eines Supermarktes zu sehen. An diesem Abend war auch ihr Handy zuletzt bei Todtmoos eingeloggt. Doch dann verliert sich ihre Spur. Als sie nicht wie verabredet bei einer Freundin auftauchte, wurde Scarlett S. als vermisst gemeldet. „Wir konnten das Handy nicht mehr orten“, sagte ein Polizeisprecher. Er schließt nicht aus, dass die junge Frau in einem Gebiet mit Funklücken abgestürzt ist.

      Die Polizei vermutet, dass Scarlett S. durch das Wehratal in Richtung Wehr gehen wollte. Die Bergwacht lief die ganze Route ab, Feuerwehr, Polizei und freiwillige Helfer durchkämmten das Gebiet über Tage mit Suchhunden. „Wir haben alles abgesucht und nichts gefunden“, sagte ein Polizeisprecher. Er verweist auf das teils unwegsame Gelände: „Es gibt Stellen, die können wir nicht erreichen.“ Auch eine Wärmebildkamera nütze dort wegen des dichten Bewuchses nichts.
      Vermisste Scarlett S.: Was passierte der jungen Frau beim Wandern im Schwarzwald?

      Die Hoffnung, dass Scarlett S. in ihrer womöglich hilflosen Lage noch rechtzeitig gefunden wird, ist gering, aber sie bleibt. Die Polizei hat deshalb nun mit der Veröffentlichung mehrerer Fotos den nächsten Schritt gemacht und setzt auf Hinweise auf den Verbleib der 26-Jährigen. Folgende Angaben macht die Polizei zu Scarlett S. - „Die Vermisste ist

      160cm groß und schlank
      hat lange, dunkelblonde an den Spitzen blonde Haare
      führt einen roten Trekking-Rucksack der Marke Osprey und vermutlich ein graues Zelt mit.“

      Wer Scarlett S. gesehen hat oder sonstige Angaben zu ihrem möglichen Aufenthaltsort geben kann, der möge sich bitte an das Polizeipräsidium Freiburg unter 0761/8822880, über die Internetwache oder an jede andere Polizeidienststelle wenden. *echo24.de und heidelberg24.de sind Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

      https://www.mannheim24.de/baden-wuerttem...r-90046248.html

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Freiburg – St. Blasien : Scarlett S. (26) seit 09.09.2020" geschrieben. 04.10.2020

      Polizei bekommt teilweise seltsame Hinweise

      VERMISSTE SCARLETT S.: SELFMADE-PROFILER UND CO. – ERMITTLER KÄMPFEN MIT WILDEN THEORIEN
      03.10.202014:19


      von Julia Thielen
      Scarlett S. wird seit drei Wochen vermisst. Sie verschwand beim Wandern im Schwarzwald spurlos. Der entscheidende Hinweis fehlt. Abstruse Theorien helfen aber nicht.

      Scarlett S. gilt seit dem 10. September als vermisst.
      Sie verschwand beim Wandern im Schwarzwald spurlos.
      Die Polizei hofft auf den entscheidenden Hinweis, erfährt aber immer auch abstruse Theorien.

      Todtmoss/Bad Lippspringe - Am 10. September war Scarlett S. letztmalig in Todtmoss gesehen worden. Beim Einkaufen in einem Supermarkt filmten die Überwachungskameras die 26-Jährige noch in voller Wandermontur. Die Polizei geht davon aus, dass Scarlett S. anschließend zur sechsten und damit letzten Etappe des Schluchtensteigs, eines schwierigen Wanderwegs im Schwarzwald, aufbrach. Doch da verliert sich die Spur der Vermissten.

      Vermisste Scarlett S.: Polizei braucht Fakten, keine abstrusen Theorien

      Scarlett S. ist mutmaßlich beim Wandern verunglückt. Endgültig klären konnte die Polizei ihren Fall bislang nicht. Der entscheidende Hinweis zu der vermissten Studentin fehlt, wie echo24.de* berichtet. „Aktuell liegen tatsächlich keine neuen Hinweise vor, die uns in den Ermittlungen voranbringen“, bestätigte auch Michael Biermann, Sprecher der Polizei Paderborn. Diese ermittelt im Fall der vermissten Scarlett S. aus dem nordrhein-westfälischen Bad Lippspringe.

      Immer noch besteht Hoffnung, dass die Familie von Scarlett S. Gewissheit bekommt, was mit der Studentin passiert ist. „Die Schwelle, uns Sachverhalte oder Beobachtungen zu schildern, die mit der Vermisstensache im Zusammenhang stehen könnten, sollte niedrig sein“, erklärte Biermann gegenüber echo24.de*. Hinweise von Zeugen seien wichtig und könnten neue Spuren für die Ermittler der Polizei bringen. Unter Hinweisen versteht die Polizei allerdings „Fakten, keine Spekulationen“ - das macht Michael Biermann deutlich.

      Vermisste Scarlett S.: Hellseher und Wünschelrutengänger melden sich bei Polizei mit Theorien zum Verschwinden
      Zuletzt hatte der Leiter der Bergwacht Schwarzwald gemutmaßt, dass sich Scarlett S. beim Wandern versehentlich selbst in Gefahr gebracht* haben könnte. Zwar kann auch der erfahrene Fachmann nur spekulieren, doch kennt er sich in dem Gebiet bestens aus und war unmittelbar an der Suche nach der Vermissten* beteiligt. Neben solchen begründeten Überlegungen bekommt die Polizei „gerade in überregional laufenden Fällen“, wie Biermann erklärt, immer wieder auch Hinweise, die jeglicher Grundlage entbehren.

      Hellseher, Wünschelrutengänger oder Selfmade-Profiler können den Ermittlern das Leben schwer machen.“

      Michael Biermann, Pressesprecher Polizei Paderborn
      „Hellseher, Wünschelrutengänger oder Selfmade-Profiler können den Ermittlern das Leben schwer machen“, sagt der Polizeisprecher. „Wir haben alle Fakten vorliegen - nicht alles davon dürfen wir veröffentlichen - und nutzen alle Möglichkeiten, um professionell zu ermitteln und Suchmaßnahmen zu organisieren.“ Dass die Suche nach Scarlett S. eingestellt wurde, dürfte daran liegen, dass leider alle auf Fakten basierenden Möglichkeiten ausgeschöpft waren.

      Scarlett S.: Polizei behandelt übersinnliche Hinweise zur Vermissten wie alle anderen
      Auch im Fall von Scarlett S. schalteten sich allerdings Menschen ein, für die vermeintlich Irreales zum Alltag gehört. So berichtete die Badische Zeitung über einen Mann aus Siegburg, der sich selbst Seher nennt. Er bekomme Eingebungen von seiner „inneren Stimme“. Auch zu Scarlett S. lieferte er der Polizei demnach mehrfach Hinweise. Dem ersten seien die Ermittler nachgegangen.


      Auch sonst behandelten sie konkrete Hinweise immer gleich. Indem die Polizei sie bewerte, mit dem aktuellen Ermittlungsstand vergleiche und dann entscheide, wie damit umzugehen sei. Auch ein sogenannter Pendler hatte die Polizei laut Badischer Zeitung im Fall der vermissten Scarlett S. kontaktiert.

      Vermisste Scarlett S.: Spekulationen machen Polizei das Leben schwer
      Neben denen, die vermeintlich übersinnliche Fähigkeiten haben, gibt es aber auch ganz irdische selbst ernannte Detektive. In verschiedenen Gruppen auf Facebook beispielsweise versuchen Privatleute weiter, Scarlett S. zu finden. Da werden Fotos nachgeschärft, Theorien „selbst zusammengebastelt“ oder sogar die Schwester der vermissen Scarlett S. direkt mit Fragen zu deren Kontodaten konfrontiert.


      Die Beweggründe mögen die richtigen sein, nehmen doch viele Anteil am Verschwinden von Scarlett S.*. Das Ergebnis ist aber ein ganz anderes. Biermann: „Mit jeder neuen Theorie werden auch die Angehörigen zusätzlich belastet.“ Gerade in Social-Media würde es schnell problematisch, wenn Fakten verdreht oder gar falsch wieder gegeben würden.

      Vermisste Scarlett S.: Trotz abstruser Theorien - Polizei freut sich über wichtige Hinweise
      Trotz all der Widrigkeiten: Die Polizei macht ganz deutlich, dass Hinweise enorm wichtig sind. Auch im Fall von Scarlett S. halfen diese beispielsweise, den Weg der Vermissten nachzuvollziehen. Immer wieder sprachen die Ermittler mit Zeugen. Und die Hoffnung, dass irgendwann doch noch der entscheidende Hinweis das Schicksal der vermissten Scarlett S. aufklärt, bleibt. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

      https://www.echo24.de/baden-wuerttemberg...r-90059192.html

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Cottbus-Sachsendorf: 18.04.2019 - Christoph Gotter (31)" geschrieben. 04.10.2020

    • Christine hat einen neuen Beitrag "Cottbus-Sachsendorf: 18.04.2019 - Christoph Gotter (31)" geschrieben. 04.10.2020

      Suche nach vermisstem 31-Jährigen

      Cottbus ( Cottbus )

      22.01.2020

      Bereits seit dem 18.04.2019 wird der 31-jährige Christoph Gotter aus Cottbus vermisst. Er verließ an diesem Tag die Wohnung, in der er mit seiner Mutter lebt. Sie stellte nach der Rückkehr von der Arbeit fest, dass ihr Sohn mit unbekanntem Ziel verschwunden war. Zwei Tage später, nachdem er immer noch nicht wieder zurückgekehrt war, erstattete sie eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.
      Der Vermisste führt kein Mobiltelefon, keinen Personalausweis und keine Krankenkassenkarte bei sich, der Aufenthalt ist seit diesem Tag unbekannt und bisher gab es keine Hinweise auf seinen Aufenthalt. Es ist ungewöhnlich, dass er sein gewohntes Umfeld verlässt, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Es gibt seit dem 18.04.2019 kein Lebenszeichen von ihm.

      Christoph Gotter ist sehr schlank, etwa 180 Zentimeter groß und hat dunkle kurze Haare. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine schwarze Hose, schwarze halbhohe Schuhe sowie eine schwarz-blaue Blousonjacke und führte einen blauen Wanderrucksack und ein Fahrrad mit sich.

      In diesem Zusammenhang fragt die Polizei erneut – wer kennt die Person auf dem Foto (im Anhang) und kann sachdienliche Hinweise zu seinem derzeitigen Aufenthalt geben? Melden Sie sich telefonisch unter 0355 4937 1227 in der Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße.

      Verantwortlich:

      Polizeidirektion Süd
      Pressestelle

      Juri-Gagarin-Straße 15-16
      03046 Cottbus

      Telefax: 0355 4937-2002
      pressestelle01.pdsued@polizei-internet.brandenburg.de

      Telefon: 0355 4937–2020

      Zum Impressum des Polizeipräsidiums

      https://polizei.brandenburg.de/fahndung/...ehrigen/1800069

Empfänger
Christine
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